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> Vor Standardisierung > Nach Standardisierung > Modulares Dienstleistungskonzept |
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Durch ein neutrales anwenderorientiertes Produktmanagement
kann ein Krankenhaus oder ein
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Sowohl der Einkauf als auch die Anwender bestellen parallel oder alternierend bei den verschienden Lieferanten. Nachforschungen und Reklamationen sind oft zeitraubend. In unserem Beispiel bezieht eine Einkaufsgemeinschaft, bestehend aus 3 Krankenhäusern, bei 3 Herstellern und 2 Händlern Einmalspritzen. Zusätzlich zum Einkauf bestellen die Anwender selbst bei diesen Lieferanten. Somit fallen sehr viele verschiedene Bestellungen an und es entstehen relativ hohe Bestellkosten.
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| Nach der Standardisierung betellt der Einkauf nicht mehr bei verschiedenen Herstellern und Händlern, sondern man hat sich mit den Anwendern für einen leistungsfähigen Hersteller als Lieferanten entschieden. Die Bestellungen laufen nun über ein zentrales Bestellwesen. Nach der Standardisierung verhandelt der Einkauf über eine erheblich größere Menge pro Artikel und kann dadurch bessere Preise erzielen. Ein standardisierter Artikel kann ohne großes Risiko auf Vorrat eingelagert werden und so die Versorgung innerhalb des Hauses schneller und sicherer machen. |
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| Das
modulare Diensleistungsangebot Produktmanagement: Für Krankenhäuser, einen Krankenhausverbund oder ein Logistikunternehmen Die vier Module sind so aufgebaut, dass sie frei ausgewählt und gestaltet werden können |
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